Die Fische holen
Spätherren Abendrot die Netze ein,
die Südsee nach rechtsand
und lautlos über uns herein.
Blumen stehen im letzten Glanz,
der ihren Schlaf erzönt
und der Ruf des Muschelhorns
den Schrei der Vögel übertönt.
Nimm deinen Blütenkranz mit
den weißen Orchideen
Gib mir die Hand
und lass uns zu den Palmen
mitten gehen
Das Lied, das von der Liebe singt
Wenn Sehnsucht zu
den Sternen klingt
Doch nur wer liebt, vergisst ihn nie,
den Ruf der süßen Me lodie.
Im Schatten der Lagune
ein dunkles Mandel -Augenhaar,
Geheimnisvolles Lächeln nur umrangt von schwarzem Haar.
Die Liebe liegt wie Klänge ei
nes Liedes in der Luft.
Die Sinne sind betäut
von schwerem süßen Blütenduft. Fern das
Korallenriff entkleidet sanft unseren Blick.
Wir stehen, stumm genießen
und entschweigen unser Glück
Das Lied, das von der Liebe singt
Den Sehnsucht zu den Sternen klebt
Doch nur wer liebt, vergisst ihn nie
der uns der Südsee me lodie
Jetzt will ich das von der
Liebe seh 'n,
Wenn Sehnsucht zu den Sternen klingt,
doch nur wer liebt,
vergisst nie den Lüfter sitz in Melodie.
Das Lied, das von der Liebe singt,
Wenn's Sehnsucht zu
den Sternen klingt,
doch nur wer liebt,
vergisst nie wie den Ruf der süßen Melodie.
Das Lied, von der Insel singt,
wenn's Sehnsucht zu
den Sternen klingt,
Doch nur ein liebter Gästin
In un serer süßen Melodie
Lasst sich das Wandern besuchen
Denn sie füh len sich wohl