Gebetchen flieht da mit dem Jahr,
Als ich zum ersten Mal ihn sah. Da fühlte ich so was,
fühlte ich nie,
Mir wart, mir wart, ich weiß nicht wie.
Ich seufzte, titterte
und schien mich doch zu freuen,
Glaubt wer,
er muss ein Zauberer sein.
Sah ich ihn an, so ward mir heims,
Bald ward ich rot, bald ward ich weiß.
Zunetzt nahm er mich bei der Hand,
Wer sagt mir, was ich da empfand?
Ich sah, ich hörte nichts,
frag nichts als Ja und Nein,
Glaubt mir, er muss ein Za
uberer sein.
Er führte mich in das Gesträuch,
Ich wollte flieh' und folgte ihm gleich.
Er setzte sich, ich setzte mich,
Er sprach, was ihm entstammelte ich.
Die Augen starrten in mein
en Ohren klein,
Glaubt wer, er muss ein Za
uberer sein.
Entbrannt drückte er
mich an sein Herz,
Was fühlt ich, welch ein süßer Schmerz!
Ich wucht, ich atmete sehr schwer.
Da kam zu Glück die Mutter her,
Was würd' doch Götter
sonst nach so viel Zauberei
Aus mir zurückgeworden sein.