Mutter,
so ein
Clown wie du warst, ohne
Maske und
Verkleidung,
wollte ich eines
Tages sein, aber das braucht
Vorbereitung.
Hab dich immer sehr bewundert,
dachte nie, dass ich das kann.
Un d wenn ich es heute geschafft hab,
dann ver dank ich's einem
Mann.
Immer wollte ich dir zeigen,
dass auch ich als
Clown nicht schlecht bin,
dass die anderen nicht durchschauen,
ob ich spiele oder echt bin.
Heute, als er mich verließ,
habe ich daran gedacht.
Innen drin hab ich geweint,
doch er hat über mich gelacht.
Wirklich komisch,
was du heut' ge bracht hast.
Kaum zu glauben,
wie du das gemacht hast.
Deine
Scherze, deine
Spöße waren wunderba r.
Wirklich komisch, wie's am
Seil herabklang.
Und wie gut,
dass keine deiner
Trä nen sah.
Etwas ist in mir zerbrochen,
als er mir von ihr erzählt hat.
Doch ich tat, als wirst mir recht,
verbiess den
Schmerz, der mich gequält hat.
Ja, ich lächelte ihn an und ich sag te, schön für dich,
hättest du's mit angesehen,
Mutter,
wärst du stolz auf mich.
Wirklich komisch, was du heute gebracht hast,
kaum zu glauben, wie du das gemacht hast.
Deine
Scherze, deine
Spö ße waren wunderbar.
Wirklich komisch, wie's vom
Seil herabklang.
Und nach armlich dieser starke
Abgang.
Und wie gut, dass keiner deiner
Tränen sah.
Nur das allerletzte
Lächeln fiel mir ungeheuer schwer
Ende meines
Auftritts, die
Bühne, sie ist leer
Bravo,
Klaas!
Bravo,
Klaas!
Kaum zu glauben,
wie du das gemacht hast
Bravo,
Klaas!
Deine
Scherze, deine
Spöße waren wunder bar.
Bravo,
Klau!
Bravo,
Klau!
Bravo,
Klau!