Musik
Gerade noch erwischt,
nur ein Stehplatz an der Tür,
schon kurz vor sieben.
Menschenbund gemischt,
bitte treten Sie zurück,
die Türen schließen.
Die meisten der Gesichter
sind schon müde
von dem Tag,
der sie erwarten wird.
Doch heimes unter ihnen
lässt mich nicht los,
weil es mit scheuem Blick
mein Herz berührt.
Jetzt stehst du auf,
die Bahn bleibt stehen
und du steigst aus.
Aus einem anderen Le
ben vielleicht,
ist das Gefühl,
das mich immer noch er reicht,
wenn ich dich jetzt verliere,
im Großstadtgewirr,
so geschweite nach dir.
Aus einem anderen Leben vielleicht,
das von dort bis in dieses hier reicht,
sind wir doch vereint über all diese Zeit
ein Stück Unendlichkeit
ein Stück Unendlichkeit
Gestern ersten Pficht hab
ich heute vielleicht
Glück in der Menschenwelle
Ich such' dich Tag für Tag,
die gleiche Zeit,
die gleiche Bahn,
dort im Gedränge.
Ich glaub' dich zu erkennen,
nur ein Augenblick lang tauchst du
auf in Neonlicht.
Vorbei an all den Leuten
auf dem Weg zu dir
bemerk' ich dann, du bist es nicht.
Aus einem an deren Leben vielleicht,
ist das Gefühl,
das mich immer noch erreicht.
Wenn ich dich jetzt verliere,
im Großstadtgewirr,
sag ich weiter nach dir.
Aus einem anderen Leben vielleicht,
das von dort bis in dieses hier reicht.
sind wir noch vereint über
all diese Zeit.
Ein Stück Unendlichkeit,
ein Stück Unendlichkeit,
ein Stück Unendlichkeit
aus einem anderen Leben.
Kann es uns
hier noch mal geben,
für ein Leben zu zweit?
Es kommt mir vor,
als kennen wir uns eine Ewigkeit.
Aus einem anderen Leben vielleicht,
ist das Gefühl,
das mich immer noch erreicht.
Wenn ich dich jetzt verliere,
im Großstadtgerier,
such' ich weiter nach dir.
Aus einem an deren Leben vielleicht,
das von dort bis in dieses hier reicht,
sind wir noch vereint über all diese Zeit,
ein Stück Unendlichkeit.
ein Stück Unendlichkeit.