Tom: E major
Intro 1
G
A
F#m
G
Verse 1
G
A
Okay das für meine Familie
Alle Fans einfach Wegskippen
Okay uh
Verse 2
G
Du hast mich damals unter Schmerzen
A
G
zur Welt gebracht
Mich und meine Schwester ernährt
und das Geld war knapp
Allein mit uns zwei ohne Papa
A
Und egal was er anstellte,
G
A
G
du warst immer auf der Seite von deinem Sohn, Mama
Und ich glaub hätt' ich das
als Vater gesehen
A
Wie mein Sohn für die Schule seit Jahren
G
schon überhaupt nichts mehr macht
Und hätt ich ihn dann auch noch mit
A
Ladungen an Rauschgift ertappt
Dann hätt ich ihm lange schon den
G
gnadenlosen Rausschmiss verpasst
Aber du nicht und es tut
Dass dich wegen mir seit Jahren
G
stets gleich die Panik ergreift
Wenn du beim Kochen aus dem
A
Küchenfensterscheibenglas schaust
Und Polizeiwagen da draußen,
Es schmerzt wie Stiche mit nem Messer,
A
das alles nie wieder gutmachen zu können
Doch ich werd immer da sein für
Und ich wünsch' mir im Leben
nur dich glücklich zu sehn
A
Und dass ich irgendwann mal in der Lage bin,
F#m
A
G
dir was zurückzugeben
Meine Mama
Uh yeah
Verse 3
A
Und die Zeiten waren schwierig
Meistens nur Krisen, doch egal,
Wenn euch je einer schaden will,
A
werd' ich ihn eiskalt erschießen
Denn ihr seid alles was ich hab,
Verse 4
D
Und ich acker wie eine Maschine
A
Denn ich will einfach nur irgendwann
G
mal euch Dreien was bieten
Ich bin am Ende,
A
sollt' ich jemals von euch einen verlieren
Denn ihr seid alles was ich hab,
Verse 5
A
als du uns damals das erste Mal besuchen kamst
F#m
Im Sommer vor zehn Jahren,
G
als wir fast ärmer waren als du es warst
In 'nem Loch lebten,
A
das mehr Baracke war als Wohnung
G
Statt 'nem Sofa und Betten bloß
3 Matratzen auf dem Boden
A
Du warst Mamas neuer Freund mit
etwas dunkler Hautfarbe
G
Weshalb die Verwandtschaft meiner
Schwester und mir laufend sagte
A
„Passt auf vor dem Algerier da\"
G
Und erst waren wir zwar harte Feinde,
aber du wurdest mehr als ein Vater
Und deiner Heimat fern,
A
bekamst du bald Ärger mit der Staatsgewalt
in eine Strafanstalt
Wo Wärter dich schon schlagen,
A
falls du kein Schweinefleisch isst
G
Aber mein Stiefvater ist ein Mann,
den so schnell keiner klein kriegt
Und es ist heut' im Grunde wie damals,
A
das Geld ist übelst knapp
Doch du bist selbstgenügsam,
G
hustelst hart und hälst dich über Wasser
So wie Eisschollen in Polarmeeren
ich muss weiß Gott mehr Moral lernen
stets Koranverse
A
Eure Ehe waren paar ziemlich harte Jahre
Doch ich bete,
G
dass ihr euch im Paradies wieder vertragt
Du redest kein perfektes Deutsch
A
Aber wir würden uns auch taub
und stumm verstehen
F#m
A
G
Du bleibst für alle Ewigkeit mein
bester Freund, Sidali
Verse 6
A
Und die Zeiten waren schwierig
Meistens nur Krisen, doch egal,
Wenn euch je einer schaden will,
A
werd' ich ihn eiskalt erschießen
G
A
Denn ihr seid alles was ich hab,
Verse 7
A
Und ich acker wie eine Maschine
Denn ich will einfach nur irgendwann
G
mal euch Dreien was bieten
Ich bin am Ende,
A
sollt' ich jemals von euch einen verlieren
Denn ihr seid alles was ich hab,
Outro 1
G
A
F#m
G
A
F#m
G
A
F#m
G
A
F#m
G
D
G
D
G
D
G
D
G
D
G
D
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AcordesG A F#m D
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